Thailand-Rundreise 2010
Freitag, 9. April 2010 13:24
Am 13. Februar 2010 startete unsere 18-tägige Thailand-Rundreise mit Thai Airways ab Frankfurt zunächst nach Bangkok. Die ersten drei Tage waren bestimmt von den Schönheiten dieser asiatischen Metropole. Nach einer eindrucksvollen Bootstour durch die Klongs (Wasserstraßen Bangkoks) besichtigen wir Wat Arun, den Tempel der Morgenröte, Wat Phra Keo mit dem Jade-Buddha in der prachtvollen königlichen Tempelanlage, dann Wat Po und Wat Trimit mit jeweils riesigen Gold-Buddhas.
Auch was Shopping und Kulinarisches angeht, hat uns diese Stadt verzaubert. Unvergesslich bleiben die nächtliche Dinnercruise auf einer liebevoll restaurierten Reisebarke sowie der Besuch der schwimmenden Märkte von Damnoen Saduak und des einmaligen Blumenmarktes.
Unsere Rundreise anschließend bis nach Norden startete nicht mit dem Bus, sondern mit Longtail-Booten über den Chao Phraya Fluss und zeigte uns erst die Tempelruinen der alten Königsstadt Ayuthaya, dann weiter mit dem Bus zu den Städten Lopburi, Uthai Thani, Phitsanoluk und Sukothai; die nördlichsten waren Chiang Rai (von dort ging es zum Tagestrip nach Laos) und Chiang Mai.
Fasziniert waren wir von den vielen verschiedenen Tempeln, von der Naturschönheit des Landes, von den Bergen im Norden, von stets freundlichen und zuvorkommenden Menschen und überall von der bekömmlichen, geschmackvollen und gesunden Thai-Kost.
Besichtigt haben wir Reis- und Tabakfelder, Reisverarbeitungen, Seidenfabrikationen – natürlich mit anschließendem Shopping (und Schneider-Maßarbeiten in Turbogeschwindigkeit), ebenso Frischmärkte, Papierschirm- und Fächerwerkstätten, Holzschnitzereien und große Möbelfabrikationen.
Begeistert waren wir von unseren Hotels (insgesamt waren es 7 Häuser - vom 4,5-Sterne-Haus bis zur gepflegten Bergwald-Lodge).
Nach all diesen Eindrücken ging es per Flugzeug auf die Halbinsel Phuket, wo wir uns abschließend 5 Tage lang – nur unterbrochen von einem Speedboot-Tagesausflug in die Phang Nga-Bucht - Ruhe gönnten und jeder seine Freizeit dann selbst gestalten konnte. Ob Schwimmen im Meer oder in verschiedenen Pools, ob Sonnenbaden oder „Schatten-Lesen“ – wir kamen trotz vieler Rundreiseerlebnisse gut erholt wieder in der kalten Heimat an.
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